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Ist Deutschland sicher für Australier? Eine ehrliche Einschätzung für 2026

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Deutschland zählt zu den sichersten Ländern der Welt für Touristen, auch für Australier. Der Globale Friedensindex führt Deutschland regelmäßig unter den 20 friedlichsten Nationen weltweit. Gewaltverbrechen gegen Touristen sind selten. Terroranschläge gab es zwar auch in der deutschen Geschichte, doch richteten sie sich nicht gezielt gegen touristische Ziele – ein Merkmal, das Deutschland von anderen europäischen Metropolen unterscheidet. Die medizinische Versorgung ist erstklassig. Das Verkehrssystem ist sicher und zuverlässig.

Das heißt aber nicht, dass „sicher“ gleichbedeutend mit „risikofrei“ ist. Eine ehrliche Einschätzung der Sicherheitslage in Deutschland ist für Australier daher hilfreicher als eine pauschale Beruhigung. Dieser Leitfaden erklärt, was wirklich wissenswert ist – und worüber man sich keine Sorgen machen muss.


Das Gesamtbild

Gemessen an allen relevanten Kriterien ist Deutschland für australische Touristen in vielen Kriminalitätskategorien sicherer als Australien selbst. Im Vergleich zu den australischen Großstädten:

  • Die Raten von Gewaltverbrechen sind in Berlin, München und Hamburg niedriger als in Sydney, Melbourne oder Brisbane.
  • Waffenkriminalität ist vernachlässigbar – Deutschland hat strenge Waffengesetze, und Waffenbesitz ist selten.
  • Drogenbezogene Gewalt ist zwar vorhanden, aber in Touristengebieten deutlich weniger sichtbar als in vergleichbaren australischen Städten.
  • Verkehrssicherheit: Deutschlands Autobahnen weisen eine bessere Sicherheitsbilanz pro Kilometer auf als Australiens Fernstraßen.

Die wahrscheinlichste negative Erfahrung, die ein Australier in Deutschland machen wird, ist eher geringfügig: ein Taschendiebstahl in einem belebten Touristengebiet, ein vom Tisch gestohlenes Handy oder eine kurz unbeaufsichtigte Tasche. Das sind die realistischen Risiken – unangenehm, aber nicht gefährlich.


Kleinkriminalität: Das wahre Risiko

Taschendiebstahl ist das größte Sicherheitsrisiko für australische Touristen in deutschen Großstädten, insbesondere in:

  • Überfüllte Touristengebiete (Marienplatz, Museumsinsel, Checkpoint Charlie)
  • Öffentlicher Nahverkehr zu Stoßzeiten (S-Bahn und U-Bahn in Berlin, München und Hamburg)
  • Weihnachtsmärkte (große Menschenmengen, abgelenkte Menschen, ideale Bedingungen für Taschendiebe)
  • Sehenswürdigkeiten, bei denen die Aufmerksamkeit auf etwas Bestimmtes gerichtet ist (das Glockenspiel, Schloss Neuschwanstein, Aussichtsplattform der Bastei)

Zielgruppe: Touristen mit sichtbar in der Gesäßtasche befindlichen Handys, offenen Taschen, nachlässig getragenen teuren Kameras oder dem zerstreuten Auftreten von Personen, die sich in einer unbekannten Stadt zurechtfinden müssen.

Einfache Prävention:

  • Verwenden Sie einen Geldgürtel oder eine Brusttasche für Reisepass, Karten und größere Bargeldmengen.
  • Bewahren Sie Ihr Handy in einer Vordertasche oder in einer verschließbaren Tasche auf.
  • Stellen Sie Ihre Tasche in Restaurants und Cafés niemals auf den Boden oder die Stuhllehne.
  • Seien Sie in überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln besonders wachsam – Taschendiebstähle ereignen sich häufig beim Einsteigen oder kurz bevor sich die Türen schließen.

Falls Ihnen Geldbörse oder Handy gestohlen werden: Melden Sie dies umgehend der nächsten Polizeistation. Sie benötigen eine polizeiliche Anzeige für Ihre Reiseversicherung. Die deutsche Polizei ist professionell, und die Anzeigenerstattung ist unkompliziert.


Betrugsmaschen gegen Touristen

In Deutschland gibt es weniger Betrugsmaschen, die sich gezielt gegen Touristen richten, als in vielen anderen europäischen Ländern, aber einige sind dennoch aktiv:

Freundschaftsbänder: Jemand kommt auf Sie zu, bindet Ihnen ein Armband „als Geschenk“ ums Handgelenk und verlangt dann aggressiv Geld dafür. Häufig an Touristenattraktionen in Berlin anzutreffen. Lehnen Sie entschieden ab, bevor die Person Ihren Arm berührt.

Ablenkungsbetrug: Jemand verwickelt Sie in ein Gespräch, während ein Komplize Sie bestiehlt. Häufig in der Nähe von touristischen Hotspots. Seien Sie wachsam, wenn Sie unerwartet von Fremden angesprochen werden.

Falsche Spendensammler: Sie werden mit einem Klemmbrett angesprochen und um eine Spende für eine fiktive Wohltätigkeitsorganisation gebeten. Die Spende geht an den Sammler selbst. Lehnen Sie dies entschieden ab und gehen Sie weiter.

Überhöhte Preise in Touristengebieten: In Deutschland im Vergleich zu den Touristenfallen Südeuropas selten, doch Speisekarten ohne Preise sollten Anlass zur Vorsicht geben. Prüfen Sie die Preise, bevor Sie in einem Restaurant ohne sichtbare Speisekarte bestellen.


Nachbarschaftssicherheit in Großstädten

Berlin

Berlin ist eine große, vielschichtige Stadt mit sehr unterschiedlichen Stadtvierteln. Manche Gegenden, die aufgrund ihres Rufs bei Besuchern Bedenken hervorrufen, sind für Touristen durchaus geeignet; andere, die auf den ersten Blick unbedenklich erscheinen, erfordern besondere Aufmerksamkeit.

Sicher für Touristen überall: Mitte, Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Charlottenburg, Schöneberg, Kreuzberg (tagsüber und die meisten Abende)

Das Bahnhofsviertel (rund um den Hauptbahnhof): Die Gegend um den Berliner Hauptbahnhof hat einen rauen Charakter – Drogenhandel ist dort, besonders spät abends, präsent. Touristen sind davon zwar nicht direkt betroffen, aber es kann unangenehm sein, wenn man es unerwartet sieht. In diesem Viertel befinden sich auch viele günstige Hotels. Tagsüber kann man problemlos hindurchgehen; nachts ist jedoch Vorsicht geboten.

Kottbusser Tor (Kreuzberg): An der Kreuzung ist vor allem abends ein Drogenmarkt aktiv. Der Durchgang ist nicht gefährlich, aber unangenehm, wenn man unerwartet vorbeikommt.

Ehrliche Einschätzung für Australier: Berlins weniger sichere Viertel sind weniger gefährlich, als man vermuten würde, und deutlich sicherer als die berüchtigten Problemviertel in Sydney oder Melbourne. Zwar gibt es in Berlin tatsächlich Probleme mit Drogenkriminalität, diese konzentrieren sich jedoch auf bestimmte Gebiete und beeinträchtigen Touristen in der Regel nicht so stark wie in vergleichbaren australischen Städten.

München

München gilt allgemein als eine der sichersten Städte Deutschlands – und Europas. Die Kombination aus Wohlstand, politischem Konservatismus und bayerischer Bürgerkultur führt zu einer Stadt, in der schwere Kriminalität tatsächlich selten ist.

Wissenswertes: Die Gegend um den Münchner Hauptbahnhof hat einige problematische Ecken, besonders spät abends. Im Bereich der U4/U5 in der Nähe des Hauptbahnhofs ist die Kleinkriminalitätsrate etwas höher als im Rest der Stadt.

Insgesamt fühlt sich München sehr sicher an und ist es auch. Allein nachts spazieren gehen, spät abends mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, unbekannte Viertel erkunden – all das sind normale Aktivitäten mit minimalem realen Risiko.

Hamburg

Hamburg ist nach allen gängigen Maßstäben sicher. Die Reeperbahn und St. Pauli wirken auf die meisten Besucher abschreckend – dort gibt es explizit Erotikangebote und zu bestimmten Zeiten sichtbaren Drogenkonsum –, doch diese Gegenden sind legal und reguliert und keine gefährlichen Zonen. Die Sexarbeiterinnen im Hamburger Rotlichtviertel arbeiten legal und stellen keine Gefahr für Touristen dar.

Das Schanzenviertel und Altona – Hamburgs alternative Wohnviertel – sind sicher und angenehm.

Hafengebiete bei Nacht: Hamburgs aktive Hafengebiete sind keine Touristenziele, und es gibt keinen besonderen Grund, sich nach Einbruch der Dunkelheit dort aufzuhalten. Sie sind zwar nicht grundsätzlich gefährlich, aber wenig einladend.


Transportsicherheit

Öffentlicher Nahverkehr: Sehr sicher. Das deutsche S-Bahn-, U-Bahn- und Busnetz ist gut ausgebaut, beleuchtet, mit Personal besetzt und videoüberwacht. Zwischenfälle im öffentlichen Nahverkehr sind selten. Lediglich in überfüllten Zügen besteht die Gefahr von Kleindiebstählen – achten Sie daher zu Stoßzeiten besonders auf Ihre Wertsachen.

Taxis und Mitfahrgelegenheiten: Deutsche Taxis ( Taxen ) sind reguliert und fahren mit Taxameter. Offizielle Taxis sind cremefarben und haben ein Taxischild auf dem Dach. Seien Sie vorsichtig vor inoffiziellen Fahrern an Flughäfen und Bahnhöfen – nehmen Sie immer ein Taxi von einem dafür vorgesehenen Taxistand oder buchen Sie über die App MyTaxi/FreeNow.

Autofahren: Die deutschen Straßen sind hervorragend. Auf vielen Abschnitten der Autobahn gibt es kein einheitliches Tempolimit – verhalten Sie sich daher vorsichtig, wenn Sie ein Auto mieten. In Baustellenbereichen und Ortschaften werden die ausgeschilderten Geschwindigkeitsbegrenzungen streng kontrolliert. Die Gesetze gegen Alkohol am Steuer sind streng – die Promillegrenze liegt bei 0,5 Promille (niedriger als die australischen 0,05 %). Deutsche Autofahrer sind im Allgemeinen diszipliniert.

Radfahren: Deutschland verfügt über eine hervorragende Radinfrastruktur. Radfahrer müssen jedoch die Verkehrsregeln beachten – rote Ampeln, Radwegregeln und das Verbot, auf Gehwegen zu fahren (sofern ausgeschildert). Helme sind für Erwachsene zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber empfehlenswert. Fahrräder müssen nach Einbruch der Dunkelheit mit Licht ausgestattet sein.


Gesundheit und Medizin

Das deutsche Gesundheitssystem ist erstklassig. Wenn Sie medizinische Versorgung benötigen, erhalten Sie diese.

Notrufnummer: 112 (europaweite Notrufnummer – Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden über diese Nummer alarmiert)

Polizei: 110 (Deutschlandspezifisch)

Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC): Australier haben keinen Zugang zur EHIC. Eine Reiseversicherung ist unerlässlich. Eine gute Reiseversicherung, die medizinische Kosten, Krankenhausaufenthalte und Evakuierung abdeckt, ist unbedingt notwendig – die deutsche Krankenhausversorgung ist exzellent, aber ohne Versicherungsschutz sehr teuer.

Apotheken : Erkennbar am grünen Kreuz. In jeder Stadt zu finden. Apotheker sind bestens ausgebildet und beraten Sie bei kleineren gesundheitlichen Problemen. Für Rezepte ist ein Arztbesuch erforderlich. In Großstädten gibt es Nachtapotheken für den medizinischen Bedarf außerhalb der regulären Sprechzeiten.

Wasser: Leitungswasser ist in ganz Deutschland trinkbar und im Allgemeinen von hoher Qualität. Es erfüllt die strengen Wasserqualitätsstandards der Europäischen Union. In Restaurants kann man bedenkenlos Leitungswasser bestellen, ohne krank zu werden.


Natur- und Umweltsicherheit

Wetterextreme: In Deutschland gibt es sommerliche Hitzewellen (über 35 °C, immer häufiger) und kalte Winter. Beides ist nicht per se gefährlich, erfordert aber entsprechende Vorbereitung – Sonnenschutz im Sommer, warme Kleidung im Winter.

Alpinwandern: In den Bayerischen Alpen und der Sächsischen Schweiz herrscht echtes Bergwetter, das eine entsprechende Vorbereitung erfordert. Die Bedingungen können sich schnell ändern. Beachten Sie die Hinweise im Wanderabschnitt des Reiseführers für die Bayerischen Alpen: Starten Sie früh, steigen Sie am frühen Nachmittag ab und nehmen Sie Wasser und warme Kleidung mit.

Schwimmen: Deutschland bietet im Sommer hervorragende Bademöglichkeiten in Seen und Flüssen. Die meisten beliebten Badestellen werden überwacht und sind sicher. Achten Sie auf Badeverbotsschilder – diese weisen auf tatsächlich unsichere Bedingungen (z. B. Blaualgen, Strömungen) hin und sollten unbedingt beachtet werden.

Hochwasser: Rhein, Mosel und Elbe können im Frühjahr (Schneeschmelze) und Spätsommer (Starkregen) gelegentlich über die Ufer treten. Informieren Sie sich vor einem Besuch in tiefer gelegenen Flussgebieten über die aktuelle Lage – Hochwasser kann zur vorübergehenden Sperrung von Ortschaften am Flussufer führen.


Politische Demonstrationen

Deutschland verfügt über eine lebendige demokratische Kultur mit häufigen Demonstrationen in Großstädten. Diese verlaufen überwiegend friedlich. Insbesondere in Berlin finden regelmäßig große Demonstrationen zu politischen Themen statt.

Wichtig zu wissen: Demonstrationen sind legal und werden von der Polizei überwacht. Touristen sind nicht die Zielgruppe. Vermeiden Sie es einfach, mitten durch eine große Demonstration zu gehen, wenn Sie sich nicht unbedingt dort aufhalten müssen. Die allermeisten Demonstrationen verlaufen friedlich.

Rechtsextreme Veranstaltungen: In Deutschland gibt es die AfD, eine rechtsextreme Partei mit starker parlamentarischer Präsenz und einer aktiven Straßenbewegung. Es kommt zu Demonstrationen dieser Gruppen. Diese werden von Gegendemonstrationen begleitet und von der Polizei überwacht. Das Risiko für Touristen ist minimal, solange man sich nicht aktiv an Demonstrationen beteiligt.


SmartTraveller und DFAT-Tipps

Der Reiseservice SmartTraveller der australischen Regierung (smarttraveller.gov.au) stuft Deutschland mit „Normale Sicherheitsvorkehrungen treffen“ ein – die niedrigste Risikostufe im vierstufigen System der australischen Regierung, vergleichbar mit Reisehinweisen für Länder wie Neuseeland, Japan und Skandinavien.

Registrieren Sie Ihre Reise vor Ihrer Abreise unter smartraveller.gov.au – ein 5-minütiger Vorgang, der es der australischen Regierung ermöglicht, Sie im Falle eines echten Notfalls (Naturkatastrophe, Großschadensereignis) zu kontaktieren.

Die deutsche Botschaft in Canberra und das deutsche Konsulat in Sydney stehen australischen Staatsbürgern zur Verfügung, die sich in Deutschland in einer Notlage befinden.


Sicherheit bei Alleinreisen

Deutschland ist ein hervorragendes Reiseziel für australische Alleinreisende aller Geschlechter. Besondere Hinweise:

Alleinreisende Frauen: Deutschlands Großstädte sind im Allgemeinen sicher für alleinreisende Frauen. Es gelten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen: Achten Sie nachts auf Ihre Umgebung, bleiben Sie in gut beleuchteten Gegenden und vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl, wenn Ihnen etwas unangenehm erscheint. Die Kneipen- und Barviertel der Großstädte sind gesellig und unbedenklich.

Alleinreisende Männer: Keine besonderen Sicherheitsbedenken.

Alleinreisende LGBTQ+: Deutschland zählt zu den LGBTQ+-freundlichsten Ländern Europas. Die gleichgeschlechtliche Ehe ist seit 2017 legal. Berlin, Köln (Ehrenfeld/Stadtmitte), Hamburg (St. Georg) und Frankfurt (Sachsenhausen) verfügen über etablierte LGBTQ+-Viertel und -Gemeinschaften. Offene Zuneigung ist in Großstädten in der Regel unproblematisch.

Alleinreisende Senioren: Deutschlands hervorragende barrierefreie Infrastruktur, das umfassende öffentliche Verkehrsnetz und die allgemeine Sicherheit machen das Land zu einem wirklich ausgezeichneten Reiseziel für ältere australische Reisende. Wichtige Hinweise: Kopfsteinpflaster (teilweise uneben) und die körperliche Anstrengung langer Fußwege – planen Sie ausreichend Pausen ein.


Deutsche Ausdrücke für Sicherheitssituationen

Hilfe! - Helfen! Rufen Sie die Polizei! - Rufen Sie die Polizei! Rufen Sie einen Krankenwagen! - Rufen Sie einen Krankenwagen! Ich brauche Hilfe. — Ich brauche Hilfe. Meine Portemonnaie wurde gestohlen. - Mein Portemonnaie wurde gestohlen. Mein Handy wurde gestohlen. — Mein Telefon wurde gestohlen. Wo ist die nächste Polizeistation? - Wo ist die nächste Polizeistation? Ich möchte Anzeige erstatten. — Ich möchte Anzeige bei der Polizei erstatten. Ich bin Australier/Australierin. — Ich bin Australier (m/w). Ich spreche wenig Deutsch. — Ich spreche wenig Deutsch. Sprechen Sie Englisch? - Sprechen Sie Englisch?


Zusammenfassung

Deutschland ist für australische Touristen sicher – tatsächlich, messbar und praktisch. Die tatsächlichen Risiken sind gering: Taschendiebstähle in belebten Touristengebieten und im öffentlichen Nahverkehr. Die sinnvollen Sicherheitsmaßnahmen sind einfach: Geldgürtel, achtsame Körpersprache, Handy in der vorderen Hosentasche. Darüber hinaus bietet Deutschland ein Reiseumfeld, das ruhiger, geordneter und physisch sicherer ist als das, was die meisten Australier von zu Hause gewohnt sind.

Genießen Sie Deutschland unbeschwert. Seien Sie vernünftig statt ängstlich. Es ist nicht gefährlich, abends um 22 Uhr durch ein unbekanntes deutsches Viertel zu schlendern, der Nase zu einem Restaurant zu folgen und dann durch ruhige Straßen zurück zum Hotel zu spazieren – es gehört zu den schönsten Erlebnissen des Reisens, und Deutschland beherrscht diese Kunst wie kaum ein anderes Land.


Weiterführende Informationen: Berlin-Reiseführer für Australier | Deutschland-Reisebudget für Australier | Beste Reisezeit für eine Reise nach Deutschland aus Australien

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