- Hamburg verstehen
- Wie man von Australien nach Hamburg kommt
- Die wichtigsten Hamburg-Erlebnisse
- Die Speicherstadt – Die Lagerhausstadt
- Die Elbphilharmonie – Der Konzertsaal, der eine Stadt veränderte
- Der Hafen und die Uferpromenade
- Die Reeperbahn und St. Pauli
- Die Alster-Seen
- Essen: Hamburgs Marktkultur
- Deutsche Ausdrücke für Hamburg
- Wann sollte man gehen?
- Zusammenfassung
Hamburg ist Deutschlands zweitgrößte Stadt, die wohlhabendste, die internationalste und – aus schwer erklärbaren Gründen – eine der Städte, die von australischen Reisenden am häufigsten übersehen werden. Die meisten Australier, die Deutschland besuchen, sehen Berlin, München und vielleicht das Rheintal oder die Romantische Straße. Hamburg steht selten auf dem Reiseplan. Das ist ein Fehler.
Hamburg hat mehr Brücken als Venedig und Amsterdam zusammen. Es besitzt das größte Lagerhausviertel der Welt, das heute zum UNESCO-Welterbe gehört. Die Konzerthalle, die 2017 unter großem internationalem Beifall eröffnet wurde, zählt bereits zu den architektonisch und akustisch herausragendsten Veranstaltungsorten der Welt. Die Gastronomieszene ist von der Alster geprägt, der Hafen übertrifft alles in Australien, und die Gesellschaftskultur ist gleichermaßen deutsch und maritim – offen, international und selbstbewusst.
Dieser Reiseführer richtet sich an australische Reisende, die endlich nach Hamburg fahren.
Hamburg verstehen
Hamburg liegt an der Elbmündung, 100 Kilometer von der Nordsee entfernt. Dank dieser Lage zählt die Stadt seit der mittelalterlichen Hanse zu den bedeutendsten Handelsstädten Europas und war damals eine der mächtigsten in Nordeuropa. Heute ist Hamburg Deutschlands größter Hafen nach Umschlagvolumen – der drittgrößte in Europa – und Sitz international bekannter Unternehmen wie HHLA, Hapag-Lloyd und der Otto Group.
Hamburgs wirtschaftliches Erbe prägt alles. Die Stadt ist keine Kulturhauptstadt wie Berlin, kein Schaufenster für Unternehmen wie Frankfurt und auch kein Urlaubsparadies wie München. Sie ist eine lebendige Stadt mit außergewöhnlichem Reichtum und dem kulturellen Selbstbewusstsein, das aus Jahrhunderten unabhängigen Handelserfolgs erwächst. Der hanseatische Freigeist – „Hanseaten“ – beschreibt einen besonderen Hamburger Typus: in sich ruhend, direkt, weltgewandt und still stolz.
Für Australier hat Hamburg eine sofort erkennbare Qualität: Es wirkt wie eine echte Stadt, nicht wie ein Touristenmagnet. Die Menschen arbeiten, leben und pendeln hier auf eine Weise, die sichtbar und nachvollziehbar ist. Die Touristen existieren neben den Einheimischen, anstatt sie zu dominieren.
Wie man von Australien nach Hamburg kommt
Der Flughafen Hamburg wird von einigen europäischen Flügen angeflogen, bietet aber keine direkten Langstreckenverbindungen aus Australien. Fliegen Sie nach Frankfurt oder London und steigen Sie dort um – Hamburg ist von Frankfurt aus in 2,5 Stunden mit dem ICE und von London aus in 1,5 Stunden mit dem Flugzeug oder in 5 Stunden mit Eurostar + ICE zu erreichen.
Von Berlin aus: ICE-Züge verbinden Berlin und Hamburg in etwa 1 Stunde 45 Minuten. Die beiden Städte ergänzen sich ideal – Berlin mit seiner Kultur und Geschichte, Hamburg mit seinem maritimen Erbe und seiner modernen Energie.
Von Amsterdam aus: Hamburg ist 6,5 Stunden mit dem Zug von Amsterdam entfernt – eine komfortable Nacht- oder Tagesreise durch flache niederländische und deutsche Landschaften.
Fortbewegung in Hamburg: Das Hamburger HVV-Netz umfasst S-Bahn, U-Bahn, Bus und Fähre. Das Deutschlandticket (58 €/Monat) gilt für alle öffentlichen Verkehrsmittel in Hamburg sowie für Regionalzüge.
Hamburgs einzigartige Geografie – die sich um die Elster, die Außenalster und den Elbhafen erstreckt – lässt sich am besten vom Wasser aus erleben. Die HADAG-Hafenfähre Linie 62 (im Deutschlandticket enthalten) ist die beste kostenlose Touristenattraktion Hamburgs: eine betriebsfähige Hafenfähre, die durch den geschäftigen Hafen, vorbei an Containerschiffen, historischen Lagerhäusern und der beeindruckenden Elbphilharmonie, fährt.
Die wichtigsten Hamburg-Erlebnisse
Die Speicherstadt – Die Lagerhausstadt
Die Speicherstadt ist Hamburgs markantester Beitrag zum Weltkulturerbe – ein sechs Kilometer langer Komplex aus gotischen Backsteinspeichern, der zwischen 1883 und 1927 auf mehreren Inseln im Hamburger Freihafen errichtet wurde. Über ein Jahrhundert lang lagerten die Speicher Waren aus aller Welt – Kaffee, Tee, Gewürze, Tabak, Teppiche und Güter des Welthandels. Sie dienten weder als Wohn- noch als Büroräume, sondern waren reine Lagerhallen, die durch Kanäle miteinander verbunden waren, sodass Schiffe direkt in die Keller der Speicher entladen konnten.
Seit ihrer Stilllegung als Handelshafen im Jahr 2003 gehört die Speicherstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde in ein Kultur- und Kreativviertel umgewandelt. Doch die Gebäude selbst sind erhalten geblieben – die gotischen Backsteinfassaden, die Hebemechanismen, das Kanalnetz, der Geruch von altem Holz und der schwache Hauch der Gewürze, die die Gebäude ein Jahrhundert lang durchdrungen haben.
Was man in der Speicherstadt sehen sollte: Miniatur Wunderland: Die größte Modelleisenbahn der Welt – 16.000 Meter Gleise, 1.040 Züge, detailgetreue Nachbildungen von Hamburg, Deutschland, Amerika, Skandinavien und vielem mehr. Klingt nach einer Attraktion für Kinder, wird aber von Erwachsenen immer wieder als eines der besten Erlebnisse Deutschlands gelobt. Tickets unbedingt im Voraus buchen – die Warteschlangen sind lang.
Speicherstadtmuseum: Die Geschichte des Lagerhauskomplexes, seiner Arbeiter und des von ihm repräsentierten Welthandels. Klein, aber fein und wenig besucht.
Internationales Schifffahrtsmuseum: Zehn Etagen voller Seefahrtsgeschichte in einem umgebauten Lagerhaus – das größte Schifffahrtsmuseum der Welt.
Chilehaus: Unmittelbar außerhalb der eigentlichen Speicherstadt – ein expressionistisches Bürogebäude aus dem Jahr 1924 in Form eines Schiffsbugs, eines der großartigsten Beispiele deutscher Weimarer Architektur.
Die Elbphilharmonie – Der Konzertsaal, der eine Stadt veränderte
Die Elbphilharmonie ( Elphi ) wurde im Januar 2017 nach zehnjähriger Bauzeit eröffnet (ursprünglich mit 77 Millionen Euro veranschlagt, kostete sie letztendlich 865 Millionen Euro – eine warnende Geschichte über Infrastrukturkosten, die Australiern nur allzu bekannt ist) und wurde sofort zu Hamburgs prägendem zeitgenössischen Wahrzeichen.
Das Gebäude erhebt sich am westlichen Ende der Speicherstadt auf einem Kakaolager aus dem Jahr 1963. Das alte Lagerhaus bildet das Fundament, über dem sich eine wellenförmige Glaskonstruktion aus 1.000 einzeln geformten Glaspaneelen erhebt. Entworfen wurde es von Herzog & de Meuron, den Schweizer Architekten, die auch den Pekinger Wasserwürfel entworfen haben. Es ist wahrlich eines der bemerkenswertesten Gebäude der Welt.
Der Große Saal: Im Inneren bietet der Hauptkonzertsaal Platz für 2.100 Personen, die die Bühne allseitig umschließen. Die Akustiktechnik – entwickelt von Yasuhisa Toyota, der auch die Akustik der Suntory Hall in Tokio entwarf – gilt unter Dirigenten als eine der besten der Welt.
Konzertbesuch: Die Hamburger Philharmoniker, das NDR Elbphilharmonie Orchester und internationale Gastensembles treten während der gesamten Saison auf. Tickets gibt es auf elbphilharmonie.de – für wichtige Konzerte empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung. Auch Tickets mit eingeschränkter Sicht (15–20 €) bieten ein außergewöhnliches Erlebnis.
Die Plaza: Die kostenlose Aussichtsplattform im 8. Stock (wo das alte Lagerhaus auf den neuen Glasbau trifft) ist für alle Besucher mit einem kostenlosen Zeitfensterticket zugänglich. Der 360-Grad-Panoramablick – über den Hafen, die Speicherstadt und in die Stadt hinein – ist grandios.
Der Hafen und die Uferpromenade
Der Hamburger Hafen ist einer der größten Arbeitshäfen der Welt – Containerschiffe, Massengutfrachter, Kreuzfahrtschiffe, Flusskähne und die unaufhörliche Bewegung des Welthandels sind vom Hafen aus sichtbar.
Die St. Pauli Landungsbrücken: Das zentrale Passagierterminal des Hafens – eine Reihe schwimmender Pontons, von denen Flussausflüge, Hafenrundfahrten und die HADAG-Fähre Linie 62 ablegen. Die schwimmenden Kais heben und senken sich mit den Gezeiten, ein seltener Gezeitenhafen in Kontinentaleuropa. Die Landungsbrücken sind Hamburgs lebendigster öffentlicher Raum – immer Menschen, immer Bewegung, immer etwas auf dem Wasser.
Hafenrundfahrt : Eine einstündige Bootstour durch den geschäftigen Hafen – Containerterminals, Trockendocks, die vor Anker liegende Containerflotte. Vom Land aus ist die Dimension des Hafens kaum vorstellbar; vom Wasser aus wird sie greifbar. Mehrere Anbieter legen stündlich von den Landungsbrücken ab. Kosten: ca. 20–25 €.
Die Cap San Diego: Ein Hochseefrachter aus den 1960er-Jahren, der an der Überseebrücke vor Anker liegt und besichtigt werden kann. Sie ist eines der letzten erhaltenen deutschen Handelsschiffe ihrer Zeit. Maschinenraum, Laderäume und Brücke sind zugänglich.
Fischauktionshalle : Jeden Sonntagmorgen ab 5 Uhr findet in der historischen Fischauktionshalle ein authentischer Fisch- und Gemüsemarkt statt. Im Halbdunkel anzukommen und sich mit warmen Fischbrötchen, Live-Musik und der lebendigen Atmosphäre einer Hafenstadt zu stärken, ist ein wahrhaft einzigartiges Erlebnis in Hamburg.
Die Reeperbahn und St. Pauli
Die Reeperbahn – Hamburgs berühmtes Rotlicht- und Vergnügungsviertel – ist eine der mythenumwobensten Straßen Europas und gleichzeitig eine der am meisten missverstandenen bei Menschen, die noch nie dort waren.
Ja, es ist Hamburgs Rotlichtviertel – die legale deutsche Sexarbeit konzentriert sich hier und operiert offen. Aber es ist auch das Herz der Hamburger Livemusikszene, das Viertel, in dem die Beatles 1960–62 im Kaiserkeller und im Star-Club ihren Sound entwickelten, und ein wahrhaft lebendiges Vergnügungsviertel mit Clubs, Bars, Theatern und Live-Locations, das auf vielfältige Weise gleichzeitig agiert.
Der Beatles-Platz: Ein runder, silberner Platz am oberen Ende der Reeperbahn mit fünf Stahlskulpturen, die die fünf Original-Beatles darstellen. Ein Pilgerort für Musikgeschichtsbegeisterte – hier lernte die Band, die die Popmusik revolutionierte, das Spielen.
Große Freiheit: Die Straße abseits der Reeperbahn, wo die Beatles spielten. Heute gesäumt von Clubs und Live-Musik-Locations. Die Hamburger Musikszene ist nach wie vor lebendig – aktuelle Veranstaltungshinweise finden Sie im Veranstaltungskalender.
Mit offenen Augen an die Sache herangehen: St. Pauli und die Reeperbahn sind sicher, gut bewacht und fest in das Hamburger Stadtleben integriert. Deutsche und internationale Touristen besuchen die Viertel unbesorgt. Das Viertel ist teilweise etwas freizügig – dies ist keine Kritik, sondern eine ehrliche Beschreibung für australische Besucher, die wissen möchten, was sie erwartet.
Die Alster-Seen
Die Binnenalster und die Außenalster sind zwei künstliche Seen, die im 12. bzw. 17. Jahrhundert durch Aufstauung der Alster entstanden sind. Gemeinsam bilden sie das Herzstück des Hamburger Stadtbildes: Die Binnenalster ist umgeben von Hamburgs renommiertesten Hotels, Geschäften und öffentlichen Gebäuden; die Außenalster von Villen, Parks und Segelclubs.
Segeln auf der Alster: Segelboote, Kajaks, Stand-Up-Paddleboards und Elektroboote können an verschiedenen Stellen an der Außenalster gemietet werden. An einem klaren Sommertag auf der Alster zu segeln – mit Hamburgs Skyline und Kirchtürmen, die sich über das baumbestandene Ufer erheben – ist eines der schönsten einfachen Vergnügen der Stadt.
Die Alsterpromenade: Ein Spaziergang entlang der gesamten Außenalster (ca. 7,5 Kilometer) ist eine beliebte Sonntagmorgenaktivität für Hamburger. Der Weg ist eben, gut gepflegt und bietet den besten Überblick über das Zusammenspiel von Stadt und Wasser.
Essen: Hamburgs Marktkultur
Hamburgs Esskultur ist ausgesprochen marktorientiert. Einige der besten regelmäßig stattfindenden Lebensmittelmärkte Deutschlands befinden sich in dieser Stadt.
Isemarkt: Zweimal wöchentlich (dienstags und freitags) unter den Hochbahnbrücken der U3 nahe der Alster – ein außergewöhnlich guter Wochenmarkt mit regionalen Produkten von Bauern, Fischständen, Käse, Brot und Fertiggerichten. Der beste regelmäßig geöffnete Lebensmittelmarkt in Norddeutschland.
Fischmarkt: Der sonntägliche Fischmarkt um 5 Uhr morgens an den Landungsbrücken – Fisch, Obst, Gemüse und die besondere Energie der Marktkultur einer Hafenstadt im Morgengrauen.
Markthallen in der Speicherstadt: In den Speicherhäusern der Speicherstadt haben mehrere hochwertige Markthallen eröffnet – eine Ausnahme bildet die Markthalle in einer umgebauten Güterhalle aus dem Jahr 1892 in der Nähe des Hauptbahnhofs.
Was man unbedingt probieren sollte: Fischbrötchen: Hamburgs Streetfood-Klassiker – frischer Fisch (Hering, Garnelen, Räucheraal oder Lachs) im Brötchen mit Remoulade, Zwiebeln und Essiggurken. Erhältlich an den Fischständen an den Landungsbrücken und auf dem Fischmarkt. Das Hamburger Pendant zur Fish-and-Chips-Tüte aus Sydney.
Labskaus: Ein Hamburger Arbeitergericht aus gestampftem Pökelfleisch, Kartoffeln und Roter Bete, serviert mit Essiggurken, Rollmops und einem Spiegelei. Ein Gericht, an das man sich erst gewöhnen muss und das ein authentisches Stück maritimer Arbeitskultur darstellt.
Deutsche Ausdrücke für Hamburg
Wann fährt die nächste Hafenfähre? — Wann fährt die nächste Hafenfähre ab? Gibt es noch Konzertkarten für die Elbphilharmonie? — Gibt es noch Konzertkarten für die Elbphilharmonie? Wo ist der Fischmarkt am Sonntag? — Wo ist am Sonntag der Fischmarkt? Ein Fischbrötchen mit Matjes, bitte. — Ein Fischbrötchen mit Matjes-Hering, bitte. Wie komme ich in die Speicherstadt? — Wie komme ich in die Speicherstadt? Ist der Hafen heute aktiv? — Ist der Hafen heute aktiv? Wann öffnet das Miniatur Wunderland? — Wann öffnet das Miniatur Wunderland? Kann ich ein Boot auf der Alster mieten? — Kann ich auf der Alster ein Boot mieten? Das Stadtbild ist einzigartig. — Das Stadtbild ist einzigartig. Was ist die beste Aussicht in Hamburg? — Was ist die beste Aussicht in Hamburg?
Wann sollte man gehen?
Mai und Juni: Hamburg von seiner schönsten Seite – lange Abende, Essen im Freien, Segeln auf der Alster, Hafenkultur in vollem Gange. Die besten Bedingungen für einen gelungenen Besuch.
Juli und August: Warm, stark frequentiert vom deutschen Inlandstourismus, hervorragende Open-Air-Veranstaltungen, darunter das Hafengeburtstagsfest im Mai und das Alster Vergnügen im August.
September und Oktober: Ausgezeichnet – ruhiger, stimmungsvoller, im Herbst besonders stimmungsvolles Hafenlicht.
Dezember: Hamburgs Weihnachtsmärkte – insbesondere der Dom- Rummelplatz und der historische Rathausmarkt – zählen zu den schönsten Deutschlands. Kalt, aber stimmungsvoll.
Zusammenfassung
Hamburg ist die deutsche Stadt, die die Erwartungen am häufigsten übertrifft und gleichzeitig am häufigsten auf australischen Reiserouten fehlt. Allein die Speicherstadt ist einen Besuch wert – ein UNESCO-Weltkulturerbe und ein Industriekomplex, der weltweit einzigartig ist. Auch die Elbphilharmonie allein ist einen Besuch wert – eines der bedeutendsten Bauwerke des 21. Jahrhunderts. Der Hafen, die Alster, die Fischmärkte und die legendäre Reeperbahn, die mit den Beatles in Verbindung gebracht wird, machen Hamburg zu einer kompletten Stadt mit einer starken, unverwechselbaren Identität.
Nehmen Sie es in Ihre Deutschlandreise auf. Planen Sie drei Tage dafür ein. Dann fügen Sie einen weiteren Tag hinzu.
Weiterführende Lektüre: Berlin vs. München für Australier | Deutschland mit dem Zug – Australischer Reiseführer | 7 deutsche Städte, die neben Berlin und München einen Besuch wert sind
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