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Reiseführer für die Bayerischen Alpen für Australier: Was man sehen, unternehmen und wissen sollte

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Sydney hat den Hafen. Melbourne hat die Gassen. München hat die Alpen. Nur 45 Minuten mit der S-Bahn vom Münchner Hauptbahnhof entfernt erheben sich die Bayerischen Alpen aus ihren bewaldeten Ausläufern zu einer imposanten Berglandschaft – von Gletschern geformte Täler, türkisfarbene Seen, die vom Schmelzwasser gespeist werden, im Sommer mit Wildblumen übersäte Almwiesen, im Winter Skigebiete und eine Vielzahl kleiner Städte und Dörfer, deren Schönheit sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt hat.

Für Australier, die es nach München schaffen – und immer mehr tun das –, liegen die Alpen direkt vor der Tür. Erstaunlicherweise verbringt die Mehrheit der australischen München-Besucher ihren gesamten Aufenthalt in der Stadt, besucht das Oktoberfest und fliegt nach Hause, ohne jemals einen Abstecher in den Süden zu machen. Dieser Reiseführer richtet sich an all jene, die den Süden erkunden möchten.


Die bayerischen Alpen verstehen

Die Bayerischen Alpen bilden den südlichsten Streifen Deutschlands und erstrecken sich über rund 300 Kilometer von West nach Ost entlang der österreichischen Grenze. Sie sind zwar nicht die höchsten Alpen – diese Ehre gebührt der Schweiz und Österreich –, zählen aber zu den am besten erreichbaren Gebirgsregionen Europas. Die Kombination aus authentischer Alpenlandschaft, historischen Dörfern, hervorragender Infrastruktur und der direkten Anbindung von München aus macht sie einzigartig.

Für australische Besucher sind drei unterschiedliche Zonen relevant:

Das Zugspitzmassiv (Region Garmisch-Partenkirchen): Mit 2.962 Metern Deutschlands höchster Berg. Erreichbar von Garmisch-Partenkirchen aus per Seilbahn oder Zahnradbahn. Ideal für ein spektakuläres Höhenerlebnis im Sommer und anspruchsvolles Skifahren im Winter.

Die Allgäuer Alpen (Region Füssen): Sanfter, idyllischer, mit den berühmten Märchenschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau und dem Beginn der Romantischen Straße. Ideal für Schlossbesichtigungen, Familienwanderungen und die charakteristische Almwiesenlandschaft.

Die Berchtesgadener Alpen (Region Berchtesgaden): Der östlichste und wohl spektakulärste Abschnitt – mit dem Königssee, dem Watzmannmassiv, den Salzbergwerken und dem geschichtsträchtigen Kehlsteinhaus. Ideal für ambitionierte Wanderer und Geschichtsinteressierte des Zweiten Weltkriegs.


Anreise in die bayerischen Alpen von München

Mit der S-Bahn und dem Regionalzug: Die praktischste Option für die meisten australischen Besucher.

  • München → Garmisch-Partenkirchen: ca. 1,5 Stunden mit der Regionalbahn (Bayerische Oberlandbahn)
  • München → Füssen (nach Neuschwanstein): ca. 2 Stunden mit der Regionalbahn
  • München → Berchtesgaden: ca. 2,5 Stunden mit der Regionalbahn (über Salzburg)

Mit dem Deutschlandticket (58 €/Monat) gelten alle Regionalzüge – so werden Tagesausflüge von München in die Alpen wirklich erschwinglich.

Mit dem Auto: So können Sie flexibel in kleineren Dörfern anhalten und Wanderwege erreichen, die nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind. Die Autobahn A95 von München nach Garmisch zählt zu den landschaftlich schönsten Strecken Deutschlands. Rechnen Sie bei normalem Verkehr mit 45–60 Minuten Fahrzeit von München in die Berge.

Organisierte Tagesausflüge: Mehrere Anbieter in München organisieren Busausflüge nach Neuschwanstein, Garmisch und Berchtesgaden. Diese sind zwar teurer als individuelle Reisen, aber für Erstbesucher, die sich orientieren und eine Führung erhalten möchten, durchaus empfehlenswert.


Die wichtigsten Reiseziele

Garmisch-Partenkirchen – Die Alpenstadt

Garmisch-Partenkirchen, zwei Städte, die durch Hitlers Dekret für die Olympischen Winterspiele 1936 zu einer einzigen zusammengelegt wurden, ist Deutschlands führender Bergkurort – ein richtiges Alpenstädtchen mit bemalten Hausfassaden, erstklassigen Skianlagen und der dahinter aufragenden Zugspitze.

Die Zugspitze: Deutschlands höchster Berg mit 2.962 Metern. Zwei Wege führen zum Gipfel: die Zugspitzbahn (1,5 Stunden von Garmisch-Partenkirchen, durch einen Gletscher bis zur Station im Berginneren) oder die Eibsee-Seilbahn (10 Minuten von der Talstation am türkisfarbenen Eibsee). Oben angekommen: Gletscher, Grenze zu Österreich, 360-Grad-Panorama der Alpen, ein ungewöhnliches Grenzdenkmal und zahlreiche Tagesausflügler aus beiden Ländern.

Kosten: Eine Hin- und Rückfahrt auf den Gipfel der Zugspitze kostet im Jahr 2026 etwa 70 €. Für deutsche Verhältnisse teuer, aber das Erlebnis ist wirklich außergewöhnlich – besonders an klaren Tagen, wenn sich das Panorama bis in die Schweiz, nach Österreich und Italien erstreckt.

Eibsee: Der See unterhalb der Zugspitzbahn – türkisblau durch Gletschermineralien, umgeben von Wald, mit der Zugspitze im Wasser. Einer der schönsten Seen Deutschlands. Im Sommer kann man hier baden (kühl – ca. 14–16 °C). Die Umrundung des Sees dauert etwa zwei Stunden.

Die Partnachklamm: Eine 700 Meter lange, vom Fluss Partnach durch den Fels gegrabene Schlucht, die von Garmisch aus zu Fuß erreichbar ist. Der Weg entlang der Schlucht – durch Tunnel, über Holzbrücken, mit dem tosenden Wasser unter sich – zählt zu den spektakulärsten kurzen Wanderungen Bayerns. Eintritt: ca. 5 €. Planen Sie für die gesamte Runde etwa 90 Minuten ein.

Skifahren: Garmisch verfügt über Deutschlands bestes Skigebiet – das klassische Skigebiet (verbunden mit der Zugspitze) und mehrere kleinere Gebiete, die zusammen ein weitläufiges Gelände bieten. Tageskarten kosten ca. 50–65 €. Skiverleih ist im Ort möglich. Saison: Dezember–April.


Die königlichen Schlösser: Neuschwanstein und Hohenschwangau

Wurde bereits im Reiseführer „Romantische Straße“ behandelt, muss aber hier unbedingt erwähnt werden, da Neuschwanstein von Füssen aus – dem südlichen Ende der Bayerischen Alpen – angefahren wird und die meistbesuchte Attraktion in der gesamten Bayerischen Alpenregion ist.

Neuschwanstein – praktische Hinweise für Australier:

  • Tickets können Sie online unter schloesser.bayern.de buchen – 3–4 Wochen im Voraus für den Sommer, 2 Wochen für Frühling und Herbst.
  • Der frühe Einlass (9 Uhr) bietet die kürzesten Warteschlangen und das beste Morgenlicht zum Fotografieren.
  • Die Wanderung zur Marienbrücke (der berühmten Fotobrücke) dauert vom Schloss aus 15 Minuten, aber der Weg ist ab 10 Uhr morgens sehr überfüllt.
  • Das Innere des Schlosses ist nur im Rahmen einer Führung (50 Minuten) zugänglich – das Äußere und die Zufahrt sind gleichermaßen spektakulär.

Hohenschwangau: Das Schloss aus Ludwig II.s Kindheit, direkt unterhalb von Neuschwanstein. Kleiner, weniger spektakulär, aber dennoch ein wichtiger Bestandteil des Gesamtbildes. Buchen Sie Tickets für beide Schlösser zusammen, wenn es Ihre Zeit erlaubt.


Berchtesgaden und der Königssee

Von allen Reisezielen in den bayerischen Alpen ist Berchtesgaden diejenige, die die längere Anreise am meisten wert ist. Es liegt in Deutschlands abgelegenster Ecke – von drei Seiten von österreichischem Gebiet umgeben und von München über Salzburg aus erreichbar. Die Kombination aus dramatischer Bergkulisse, dem Königssee (möglicherweise Deutschlands schönstem See) und der bewegten Geschichte des Zweiten Weltkriegs macht es zu einem einzigartigen Ort im ganzen Land.

Der Königssee: Ein 7,7 Kilometer langer, von Gletschern geformter See, der allseitig von über 2000 Meter hohen Bergen umgeben ist. Motorboote sind auf dem See nicht erlaubt, mit Ausnahme der offiziellen Elektrofähren – was bedeutet, dass sein Wasser das reinste aller großen deutschen Seen ist und die Stille, die nur vom Echo der Fähre unterbrochen wird, außergewöhnlich ist.

Die Fähre verkehrt von Schönau nach St. Bartholomä – einer Kirche mit roter Kuppel auf einer kleinen Halbinsel, die zu den meistfotografierten Motiven Bayerns zählt. Weiter geht es mit der Fähre nach Salet, von wo aus die Wanderung zum Obersee startet – einem zweiten See, der durch einen kurzen Wiesenweg vom Königssee getrennt ist und an dessen Ende ein tosender Wasserfall prangt. Eine der schönsten kurzen Wanderungen Bayerns.

Kehlsteinhaus : Der geschichtsträchtigste Ort in den bayerischen Alpen – ein Teehaus, das auf einem 1.834 Meter hohen Gipfel als Geschenk zu Hitlers 50. Geburtstag errichtet wurde und über eine eigens angelegte Straße und einen in den Fels gehauenen Aufzugsschacht erreichbar ist. Das Teehaus selbst beherbergt heute ein Restaurant. Die Geschichte ist allgegenwärtig und die Aussicht atemberaubend.

Ob man die Stätte besucht, ist eine persönliche Entscheidung. Sie wird sorgfältig verwaltet – das Dokumentationszentrum am Fuße des Berges bietet einen umfassenden historischen Überblick. Für Australier, die sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessieren, ist sie ein bedeutender Ort. Wer sie jedoch lieber aus seiner Reise ausklammern möchte, findet in Berchtesgaden auch ohne sie mehr als genug zu entdecken.

Das Salzbergwerk : In den Berchtesgadener Salzbergwerken wird seit dem 12. Jahrhundert Salz abgebaut. Hier werden unterirdische Führungen angeboten, bei denen man Bergmannsrutschen hinunterrutscht, einen unterirdischen See mit dem Floß überquert und die Geschichte des Salzabbaus kennenlernt, der diese Ecke Bayerns über Jahrhunderte reich gemacht hat. Ein familienfreundliches Erlebnis, das richtig Spaß macht und sich deutlich von den alpinen Outdoor-Aktivitäten der Region abhebt.


Mittenwald – Die Geigenstadt

Mittenwald ist die optisch vollkommenste Alpenstadt Bayerns – ein kleines Dorf am Fuße des Karwendelgebirges mit Hausfassaden, die mit aufwendigen Lüftlmalerei-Fresken bemalt sind, einer Geigenbautradition, die bis ins Jahr 1684 zurückreicht, und einer Lage zwischen dramatischen Kalksteingipfeln, die es zu einem der meistfotografierten Dörfer Deutschlands macht.

Was es nicht ist: überfüllt. Mittenwald empfängt deutlich weniger Besucher als Garmisch, obwohl es unbestreitbar schöner ist. Die Hauptstraße, die bemalten Häuser, das Geigenmuseum und der Aufstieg zum Karwendelberg sind alle ohne die Warteschlangen und Menschenmassen bekannterer Reiseziele zugänglich.

Die Karwendelwanderung: Mit der Seilbahn vom Ortsrand hinauf zum Karwendel (1.391 Meter), dann eine 30-minütige Wanderung zum Aussichtspunkt Hochlandhütte. Der Blick zurück über Mittenwald und hinüber zu den österreichischen Alpen ist atemberaubend.


Wandern in den bayerischen Alpen: Was Australier wissen müssen

Das Wanderwegenetz der Bayerischen Alpen ist weitläufig, gut gepflegt und deutlich ausgeschildert. Die Wege sind nach Schwierigkeitsgraden eingeteilt:

  • Leicht (einfach) – Talboden und untere Hänge, geeignet für alle Fitnesslevel
  • Mittel (mittel) – steileres Gelände, teilweise Kletterei, gute Kondition erforderlich
  • Schwer (schwierig) – technisches Gelände, Trittsicherheit erforderlich, einige Klettersteigabschnitte

Was ist anders als beim Wandern in Australien? Das Bergwetter ändert sich schnell – ein klarer Morgen kann sich bis zum frühen Nachmittag in ein Gewitter verwandeln. Starten Sie früh (bei längeren Wanderungen vor 9 Uhr) und steigen Sie bis zum frühen Nachmittag wieder ab.

Berghütten ( Almhütten oder Berghütten ) sind ein typisch bayerisches Erlebnis – bewirtschaftete Hütten in Höhenlagen, die bayerische Spezialitäten (Brotzeit, Suppen, Kaiserschmarrn), Bier und Übernachtungsmöglichkeiten bieten. In einer Berghütte zu übernachten und die Alpen im Morgengrauen zu erleben, bevor die Tagesausflügler eintreffen, ist ein unvergessliches Erlebnis in den Alpen.

Unbedingt mitzunehmen sind: mindestens 1,5 Liter Wasser, Sonnenschutz, warme Kleidung (die Temperatur sinkt um 6 °C pro 1000 Höhenmeter), festes Schuhwerk. Bequeme Turnschuhe sind für alles oberhalb des Talbodens ungeeignet.


Skifahren in den bayerischen Alpen für Australier

Die bayerischen Alpen erfreuen sich in der Skisaison bei Australiern zunehmender Beliebtheit – die gute Erreichbarkeit von München, die Schneequalität und die Kombination aus deutscher Alpenkultur (Bier, Würstchen, Schuhplattler) und Skifahren machen sie zu einem besonderen Reiseziel.

Wichtigste Skigebiete: Zugspitze/Garmisch Classic: Deutschlands bestes Skigebiet. Die Höhenlage garantiert Schneesicherheit. Verbundene Seilbahnen. Rund 40 km markierte Pisten. Alpspix/Alpspitze: Ein neueres Skigebiet in der Nähe von Garmisch mit hervorragendem mittelschwerem Gelände. Nebelhorn (Oberstdorf): Weniger überlaufen als Garmisch. Ausgezeichnetes Tiefschneegelände. Oberstdorf selbst ist einer der charmantesten Alpendörfer. Steinplatte/Reit im Winkl: Familienfreundlich, sanfteres Gelände, ausgezeichnete Schneesicherheit.

Saison: Dezember bis April. Die besten Pulverschneebedingungen herrschen üblicherweise im Januar und Februar. Ende März bietet sich oft die beste Kombination aus Schneesicherheit und längeren Tagen.

Kostenvergleich mit australischen Skigebieten: Tageskarten in Bayern (50–65 €) kosten ähnlich viel wie in Falls Creek oder Thredbo. Unterkunft und Verpflegung sind deutlich günstiger als in australischen Skigebieten. Ein Skiurlaub in den bayerischen Alpen ist wesentlich preiswerter als ein vergleichbarer Skiurlaub in Australien.


Deutsche Redewendungen für die Alpen

Wie lange dauert die Wanderung? — Wie lange dauert die Wanderung? Ist der Weg markiert? — Ist der Weg markiert? Gibt es oben eine Berghütte? — Gibt es dort oben eine Berghütte? Wie ist das Wetter morgen? — Wie ist das Wetter morgen? Ich möchte eine Almhütte übernachten. — Ich möchte auf einer Berghütte übernachten. Haben Sie Skiausrüstung zu vermieten? — Haben Sie Skiausrüstung zum Mieten? Wann fährt die letzte Bergbahn? — Wann fährt die letzte Seilbahn? Ein Kaiserschmarrn und ein Radler, bitte. — Einen Kaiserschmarrn und ein Radler bitte. Ist der Weg heute gesperrt? — Ist der Weg heute gesperrt? Achtung — Gewitter kommt. — Achtung – es zieht ein Gewitter auf.


Wann sollte man gehen?

Juni und Juli: Hochsommer in den Alpen. Wildblumenpracht in voller Blüte, Seilbahnen in Betrieb, Wanderwege uneingeschränkt begehbar, Seen gerade noch warm genug zum Baden. Lange Tage. Hochsaison – Unterkünfte sind früh ausgebucht.

August: Sehr beliebt bei deutschen Touristen (Schulferien). Heiße Täler, schneefreie Gipfel, hervorragende Wandermöglichkeiten. Unterkünfte sollten Wochen im Voraus gebucht werden.

September und Oktober: Die besten Wanderbedingungen. Weniger Wanderer, das Vieh wird von den Sommerweiden ins Tal getrieben ( Almabtrieb – ein Fest für sich), herbstliche Farben in den Tälern, erster Schnee auf den Gipfeln.

Dezember bis März: Skisaison. Schneebedeckt und zauberhaft. In Garmisch und Berchtesgaden finden Weihnachtsmärkte statt. Temperaturen zwischen -5 und 5 °C in den Tälern.

April–Mai: Spätfrühling – auf den höher gelegenen Wanderwegen liegt noch etwas Schnee, die Flüsse führen durch die Schneeschmelze Hochwasser, an den unteren Hängen blühen die Rhododendren. Weniger Touristen. Ideal zum Fotografieren.


Zusammenfassung

Die Bayerischen Alpen sind nur 45 Minuten von München entfernt und bieten alles, was die Stadt nicht bieten kann: Höhe, Stille, körperliche Herausforderung und eine Bergkultur mit eigenem Rhythmus, eigener Küche und eigenem Deutsch (dem bayerischen Dialekt, der so gar nicht dem Deutsch entspricht, das man im Unterricht gelernt hat). Tagesausflüge von München aus sind zwar möglich, aber kaum ausreichend – zwei bis drei Übernachtungen in den Alpen ermöglichen es Ihnen, die Morgenstunden vor dem großen Ansturm zu genießen, die Abende in Berghütten zu verbringen und abseits der Touristenpfade wirklich Außergewöhnliches zu entdecken.


Weiterführende Lektüre: Berlin vs. München für Australier | Lebenshaltungskosten in München für Australier | Oktoberfest-Guide für Australier

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